Alle Wege führen ins Schlesische Rom

Die Möglichkeiten, während des Studiums ein oder mehrere Semester im Ausland zu verbringen, sind an der hallischen Universität vielseitig: Ob allein organisiert, international mit dem DAAD oder europaweit mit dem Programm »Erasmus+«. Über letzteres führte Lisas Reise während des Sommersemesters an die »Państwowa Wyższa Szkoła Zawodowa w Nysie« in Polen. Polen – daran scheinen wohl[…]

Bei Anruf Buch

Sie ist auffällig rot und das Symbol Londons, dennoch steht sie in Halle mitten auf dem Marktplatz – die Büchertelefonzelle des Vereines »Freunde der Stadtbibliothek«. Dort landen die Bücher, die sich im Bücherbasar nicht verkaufen lassen. Denn die Werke sind mehr als bedruckte Seiten und sollen nicht im Altpapier, sondern in den Händen neuer LeserInnen literarische Welten eröffnen.

Ein Herz für Groschenromane

H.P. Lovecraft hat es getan, genauso wie George R. R. Martin oder Agatha Christie: Sie alle schrieben Geschichten für Pulp Magazines. Im deutschen Sprachraum sind diese Werke vor allem unter der Bezeichnung Heft- oder Groschenroman bekannt und erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit. Eine Hommage.

Das Kaffeebechermassaker

Wenn die Pause zwischen zwei Seminaren nur dreißig Minuten beträgt, reicht die Zeit oftmals nur aus, um sich ein Heißgetränk im Café zu kaufen. Das ist bequem, geht schnell und lässt sich auch noch während des nächsten Seminars genießen. Einziges Manko: Der Pappbecher.

Studieren damals und heute

Früher war alles … besser? Nein. Aber anders, auch das Studium an den Universitäten und Hochschulen. Rüdiger Gland ging von 1960 bis 1965 auf die neu gegründete Hochschule in Merseburg, arbeitete bis zur Rente im Buna-Werk und lebt noch heute im Stadtteil Neustadt. An einem Sommernachmittag im August erzählte er von seinem Studium und dem Alltag mit Frau und Kind.